This is what Heidegger wrote about "to be":
"Der Mensch ist dasjenige Seiende, dessen Sein durch das offenstehende Innestehen in der Unverborgenheit des Seins, vom Sein her, im Sein ausgezeichnet ist."1
wobei erschwerend hinzu kommt:
"Der Mensch innestehend im Anfang von Anwesenheit, dies jedoch so, dass er das Anwesen, das Es gibt, als Gabe empfängt, indem er vernimmt, was im Anwesenlassen erscheint. Wäre der Mensch nicht der stete Empfänger der Gabe aus dem »Es gibt Anwesenheit«, erreichte den Menschen nicht das in der Gabe Gereichte, dann bliebe beim Ausblieb dieser Gabe Sein nicht nur verborgen, auch nicht nur verschlossen, sondern der Mensch bliebe ausgeschlossen aus der Reichweite des: Es gibt Sein. Der Mensch wäre nicht Mensch."2
Whereas Quine stated:
„to be is to be the value of a bounded variable“
which could be expressed as
∃ x man(x)
how Carnap put it.
Questions?
1 Martin Heidegger, Was ist Metaphysik, Tübingen 1949, S.16.
2 Martin Heidegger, Zeit und Sein, in: Ders., Zur Sache des Denkens, Tübingen 1969, S.12-13.